Was bedeutet DAFF ?

Die Deutschen Filmfestspiele sind eine kulturelle Veranstaltung rund um den unabhänigen, nicht kommerziellen Film. Sie finden jedes Jahr am Christi-Himmelfahrts-Wochenende in einem anderen Bundesland statt. Sie stellen den filmischen und gesellschaftlichen Höhepunkt eines Filmerjahres im Bundesverband Deutscher Filmautoren (BDFA) dar.

Die Abkürzung "DAFF" bedeutet Deutsche Autoren Filmfestspiele an denen seit jeher auch Filmstudenten teilnahmen und 1997 wurde sogar ein Oskar der Academy of Motion Picture Arts and Sciences für den Puppentrickfilm QUEST vergeben. Unsere Filmer werden oft auch international ausgezeichnet oder erhalten Anerkennungen für ebsondere Verdienst im kulturelle Leben oder Auszeichnungen des deutschen Film- und Fernseh-Produzenten-BVerbandes für vielversprechende Nachwuchsfilmer.

Herausragende Produktionen aller Kategorien, meist 60 - 70 Filme werden von den Bundesfilmfestivals und Sonderwettbewerben aus ganz Deutschland zu den DAFF eingeladen. Herausragende Arbeiten werden zu den Weltfilmfestspielen, UNICA, weitergemeldet. Auch diese Filmfestspiele finden jährlich in einem anderen Land statt. 2010 war die Schweiz Ausrichter, 2011 ist es Luxemburg, 2012 Bulgarien und 2013 wieder Südkorea.

Hochmotivierte Referenten halten workshops in ganz Deutschland ab, jeder BDFA-Club kann sich einen Referenten für verschiedenen Themen rund um das Filmen oder die Filmmontage, aus einer Liste auswählen und buchen.

 

 

 

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